Im Folgenden haben wir Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) kurz und prägnant für Sie zusammengefasst. Sie finden diese entsprechend der Themen und Produkte aufgegliedert.
Sollte Ihre Frage nicht aufgelistet sein, können Sie sich natürlich jederzeit gerne direkt an uns wenden.
Der EM ist grundsätzlich ein Messgerät zur Erfassung des Stromverbrauchs (1… 3 Phasen) ähnlich einem Smart Meter.
Die erfassten Daten werden im Gerät gespeichert (bis zu 3 Jahre) und können grafisch auf einem Internetbrowser angezeigt werden.
Je nach Konfiguration der Netzwerktopologie weltweit über das Internet, da das Gerät mit einen integrierten Webserver ausgestattet ist.
Je nach Variante können sowohl Bezug als auch Einspeisung gemessen werden.
Wird der EM direkt nach dem Hauptzähler eingebaut, wird der Gesamtverbrauch / Einspeisung erfasst.
Es werden diverse grafische Darstellungsmöglichkeiten geboten: Stündlicher-, Tages-, Monats, Jahresverbrauch usw.
Auch eine Aufschlüsselung auf einzelne Phasen (L1, L2 und L3) ist möglich.
Neben den elektrischen Messwerten berechnet der EM auch Bezugskosten.
Die Einspeisung wird in kWh dargestellt.
-> System Neustart
Bord-Akku leer, schlechte Verkabelung oder Kontakte.
Der EM210, der sowohl Bezug als auch Einspeisung messen kann, liefert relevante Daten für Betreiber von Alternativenergieerzeugung wie Photovoltaik, Blockheizkraftwerken usw.
Der EM300 zielt auf professionelle Anwendungen im industriellen Umfeld, bei denen neben Verbrauch / Einspeisung von Wirkleistung auch Blind- oder Scheinleistung gefragt sind.
Die Messdaten werden hier über im Industriebereich gebräuchliche Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Dies kann über Modbus-RTU/TCP oder JSON und AJAX sein.
Der EM300 zielt auch auf den Bereich der Überwachung von Liegenschaften im Immobilienmarkt. Hier werden die Strommessdaten in eigenen Portalen oder Anwendungen zur Überwachung / Monitoring eingelesen. Dies kann z.B. über Modbus-RTU, Modbus-TCP oder über CSV-Dateien erfolgen. Über Modbus-RTU können einzelne Verbraucher über Stromsensoren erfasst werden. Max. 8 Sensorbars mit jeweils max. 12 Sensoren, also bis zu 96 Sensoren, sind möglich.
Der Einbau erfolgt üblicherweise nach dem Zähler des EVU direkt im Sicherungskasten / Hauptverteiler.
Er kann natürlich auch in beliebigen nachfolgenden Unterverteilern eingebaut werden.
(Aufgrund der sehr kompakten Gehäuseabmessungen - 4TE entsprechend einem FI-Schalter - ist fast immer ein ausreichender Platz vorhanden).
Im ersten Fall wird der Gesamtverbrauch erfasst, andernfalls die Subnetze, die ausgangsseitig am EM angeschlossen sind.
Für den Einbau sind einschlägige Fachkenntnisse aus der Elektroinstallation erforderlich, was bei zugelassenen Elektrofachbetrieben der Fall ist.
Der zeitliche Aufwand für den Einbau liegt in der Regel deutlich unter einer Stunde, abhängig von der jeweiligen Einbausituation.
Nein, die Stromversorgung ist bereits im Gerät integriert und wird über die Phase L1 gespeist.
Nein, da der EM nach dem Zähler des EVU installiert wird. Über diesen Bereich kann der Eigentümer unter Beachtung der (elektrischen) Installationsvorschriften frei verfügen.
Beim Einbau in Mietobjekte ist das Einverständnis des Vermieters einzuholen.
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:
Der EM wird z.B. an einen Router (häufig enthalten im Modem eines Internetproviders) angeschlossen, an welchem auch ein Rechner mit Internetbrowser (das Betriebssystem spielt hier nur eine untergeordnete Rolle) angeschlossen ist. Dann kann der EM über einen üblichen Browser wie eine Internetseite aufgerufen werden. Dies funktioniert auch über WLAN, wenn der EM mit einem optionalen WLAN Modul ausgestattet ist. Hier werden zahlreiche grafische Darstellungen der Verbrauchsdaten angeboten.
Darüber hinaus kann der EM so eingestellt werden, dass die Messdaten (CSV) regelmäßig per Email und FTP versendet werden. Es ist ebenfalls möglich, CSV Dateien (können in MS Excel importiert werden) auf eine Festplatte zu exportieren.
Der EM300 bietet zur Datenübertragung eine LAN, WLAN oder auch eine RS485-Schnittstelle an, um über Modbus-TCP oder Modbus-RTU bzw. über eine HTTP-Schnittstelle Messdaten an eine Gegenstelle kommunizieren zu können. (Details sind den Dokumenten zu den jeweiligen Ausführungen zu entnehmen.)
Parallel zur Kommunikation mit Internetbrowsern stehen auch Apps für IPhone und Android zur Verfügung, die die Messdaten analog zur Website des Energy Managers visualiseren.
Nein, der EM darf nur als Zusatzgerät in die Hausverteilung eingebaut werden.
Gemäß gesetzlicher Regelung ist dies nicht erlaubt. Eine interne Aufteilung der Verbrauchsdaten kann jederzeit vorgenommen werden. Der Energiemanager hat eine sehr hohe Genauigkeit.
Sofern an einem Subnetz oder an einer Phase nur ein Verbraucher angeschlossen ist, kann dieser ausschließlich erfasst werden.
Sind mehrere Verbraucher an einem Netz angeschlossen, kann in vielen Fällen über die Funktion "Stromstoppuhr" ein einzelner Verbraucher ermittelt werden.
Beim EM300 können über Modbus-RTU einzelne Verbraucher über Stromsensoren erfasst werden.
Max. 8 Sensorbars mit jeweils max. 12 Sensoren, also bis zu 96 Sensoren, sind möglich.
Das kleinste Zeitraster in der CSV Kosten und Verbräuche liegt bei 15 min und bei der CSV Zählerstände und Momentanwerte bei 1 Minute.
Es kann aufsummiert werden bis zu mehreren Jahren.
Selbstverständlich werden die Daten kontinuierlich erfasst und der aufgelaufene Verbrauch im gewünschten Zeitraster dargestellt.
Ja, L1 muss immer angeschlossen sein, L2 und L3 sind optional.
Ohne Zusatzmodule benötigt der EM min. ca. 3 Watt, max 5 Watt.
Der Energy Manager arbeitet mit einem 24h-Tarif. Es kann eingestellt werden, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt ein anderer Tarif gilt.
Energieeinsparung beginnt mit dem Wissen um den Energieverbrauch. Und genau hier setzt der Energy Manager an – mit ihm kann ganz einfach der Stromverbrauch im Haushalt bzw. im Gewerbebetrieb analysiert und Einsparpotenziale aufgedeckt werden.
Bei Einsatz des Energy Managers in Haushalten/Gewerbebetrieben, die selbst Energie erzeugen, ergibt sich darüber hinaus die Möglichkeit, den eingespeisten Strom zu messen und zu visualisieren. Mit geeigneten Maßnahmen kann dadurch der Eigenverbrauch erhöht und der gering vergütete eingespeiste Strom reduziert werden. Dies kann z.B. durch eine Erweiterung des Energy Managers mit dem B-control Smart Heater (Doppelspitze = intelligenter Heizstab des Herstellers E.G.O + EM210) zur intelligenten Warmwasseraufbereitung in Heiz- oder Brauchwasserboilern mit Überschussstrom umgesetzt werden.
Der Zugang zum EM ist durch ein Passwort schützbar. Ansonsten sind die üblichen, dem Stand der Technik entsprechenden, Schutzmechanismen enthalten. Selbst bei unberechtigtem Zugang kann kein Schaden in der Installation angerichtet werden. Lediglich die gespeicherten Daten können gelöscht / manipuliert werden.
Bitte senden Sie uns eine Anfrage. Wir nennen Ihnen dann den Vertriebspartner.
Der Energy Manager "merkt" sich alle Konfigurationsdaten und startet nach Behebung des Ausfalls wieder selbstständig.
Nein, denn der EM unterbricht nicht die Phasen L1 bis L3. Lediglich die Funktionalität der Messwerterfassung ist dann nicht mehr gegeben.
Ja für iOS im Apple-Store und für Android im Google Play Store. Beide sind kostenlos erhältlich.
63A können direkt gemessen werden. Über externe Messwandler sind auch höhere Ströme möglich.
Typisch sind hier Nennströme von 100, 150, 250 oder auch 500 A.
Die Stromwandler benötigen ein Übersetzungsverhältnis von jeweils Nennstrom durch 5 A.
Genauigkeitsklasse gemäß IEC 61557-12: Spannung +/- 0,5% / Strom +/- 0,5% / Wirkleistung +/- 1% / Scheinleistung +/- 1% / Blindleistung +/- 1% / Leistungsfaktor +/- 1% Bezogen auf IEC 62053-22 bzw. -23 (typisch) = Wirkenergie Klasse 1, Blindenergie Klasse 1 Bei Einsatz von externen Stromwandlern ist die jeweilige Messgenauigkeit zu berücksichtigen.
Das Datenlogging muss mittels Haken aktiviert werden (CSV Typ 2). Es startet nicht automatisch.
Den Energy Manager mit einem CAT5e-Kabel mit dem Laptop verbinden.
Dabei müssen die Netzwerkeinstellungen am Laptop (Netzwerk- und Freigabecenter) auf DHCP (=IP-Adresse automatisch beziehen) stehen.
Um die Kommunikation zwischen beiden Geräten herzustellen, müssen Sie sich bitte den B-control-Finder von unserer Homepage www.b-control.com/downloads runterladen und starten.
Der Einsatzort ist die Unterverteilung im Schaltschrank.
In jedem Fall sind die Anweisungen in der Installationsanleitung B-control Energy Manager zu beachten.
Wenn Sie mit unserem Energy Manager direkt am 230V Versorgungsnetz hängen sollten, müssen Sie dafür sorgen, dass der Kurzschlussstrom maximal 6kA beträgt.
Das heißt der Energy Manager muss separat abgesichert werden.
Der Energy Manager ist mit 6kV abgesichert, die Ethernetschnittstelle ist nur mit 4kV abgesichert. Daher müssen Sie für einen Überspannungsschutz von 6kV sorgen. Evtl. mit einem separaten Überspannungsschutzelement vor dem Energy Manager.
Das ist einstellbar.
Typisch sind alle 15 Minuten, aber es kann nach jede Minute gemessen werden.
Wird die Modbus-Schnittstelle verwendet, werden alle Werte jede Sekunde zur Verfügung gestellt.
Optional innerhalb 200ms für Regelaufgaben.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Entweder wird ein Zusatzgerät verwendet, mit welchem die Datenübertragung über das mobile Telefonnetz in das Büro erfolgt (z.B. wird einmal am Tag eine CSV-Datei übertragen).
Oder der Transport erfolgt manuell.
Der Speicher (je nach Einstellung) kann mehrere Jahre die Daten zwischenspeichern.
Nein, im Gerät ist die Messtechnik und zusätzlich ein Kommunikationsprozessor mit 4 GByte Kapazität integriert (also für jahrelanges Abspeichern der Messwerte).
So kann auch der PC abgeschaltet sein und die Daten gehen nicht verloren.
Die Übertragungssoftware ist Lieferumfang und Bestandteil des Funktionsumfanges.
Das Gerät kostet 370 € inklusive Speicher, Übertragungsfunktion und Software.
Die Software sind Bausteine (Apps) für Tabletts, aber auch eine Web GUI, um alles direkt mit einem PC zu parametrieren und auszuwerten.
Eine komfortable Auswertesoftware kostet 3.500 € für 25 Geräte und jeweils 500 € bzw. 1.000 € für weitere 25 Geräte.
Zusätzlich kommen die Einbaukosten hinzu (ca. 30-45 Minuten).
Dann können am Energy Manager externe Wandler mit einem Übersetzungsverhältnis (z.B. 250A : 5 A) angeschlossen werden.
Diese werden über weitere Komponenten aus dem B-control Produktbereich angeschlossen.
Damit kann dann beispielsweise auch Raumautomatisierung realisiert werden.
Wir empfehlen von TELTONIKA die WLAN Antenne „WiFi antenna 5 dBi magentic type with 1,5m cable“.
Wenn Sie eine andere WLAN-Antenne einsetzen, so darf diese nur max. 5 dBi haben.
Außerdem muss die Antenne einen RP-SMA Male Stecker für den Anschluss an den Energy Manager haben.
Schließen Sie eine WLAN-Antenne an den Energy Manager an. An Ihrem PC muss das WLAN aktiviert sein!
Das WLAN-Netz des Energy Managers finden Sie in den WLAN-Einstellungen Ihres PCS ("B-control-EM").
Der Netzwerkschlüssel (=Passwort) des Energy Managers lautet "bcon210pw" beim EM210, "bcon300pw" beim EM300.
Um die Kommunikation zwischen beiden Geräten herzustellen, geben Sie entweder in die Adresszeile Ihres Browsers "http://b-control-em" oder die statische IP-Adresse „http://192.168.1.1“ ein oder, wenn das nicht funktioniert, laden Sie sich den B-control-Finder von unserer Homepage www.b-control.com/downloads herunter und starten Sie diesen.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Netzwerkadapter auf „Netzwerkadresse automatisch beziehen“ steht, da der Energy Manager standardmäßig mit Netzwerkeinstellung DHCP ausgeliefert wird.
Eine weitere Möglichkeit bietet der Safari-Browser mit Bonjour.
Dies ist prinzipiell nur mit dem Bundle (Doppelspitze), welches aus einem EM210 und einem Heizstab zur Brauch- und Heizwassererwärmung besteht, möglich.
Der Heizstab ist nur aktiv, wenn Energie eingespeist wird.
Mit diesem Produkt kann die Einspeisung (z.B. einer Photovoltaikanlage) reduziert und damit der Eigenverbrauch von selbst erzeugter Energie erhöht werden.
Nach aktueller gesetzlicher Einspeisevergütung ist dies finanziell lohnender, als den erzeugten Strom ausschließlich einzuspeisen.
Ja, denn nur mit dem EM210 können sowohl Einspeisung (PV Erzeugung) als auch Bezug (Verbrauch) gemessen und daraus passende Optimierungsmaßnahmen abgeleitet werden.
Nein, es sind nur Leistungen in Stufen von 500W bis max. 3,5 kW möglich.
Der Smart Heater wählt anhand der Enspeisung den besten Wert aus.
Wichtig!!! Dazu bitte die Installationsanleitung des Smart Heaters beachten.
Einbaulage unbedingt beachten!!!
Wichtig!!! Bitte überprüfen Sie, ob der Smart Heater richtig eingebaut wurde! Dies ist in der Installationsanleitung des Smart Heaters beschrieben.
Einbaulage muss unbedingt beachtet werden!!!
Bei Systemen mit eingebautem Wärmetauscher ist sicherzustellen, dass die Temperatur des zu beheizenden Mediums so begrenzt wird, dass der Schutz-Temperatur-Begrenzer (STB) mit seiner Abschalttemperatur von 110°C-10K nicht auslöst.
Generell ist der parallele Betrieb des EGO Smart Heaters mit Anlagen, die selbst auf Temperaturen von etwa 80 °C heizen, problematisch.
Jedes der Heizsysteme hat seine eigene Hysterese und dadurch unterschiedliche Ein- / Ausschalttemperaturen.
CSV1 bis zu 220 Jahre / CSV2 ohne Sensoren ca. 5Jahre / mit 96 Sensoren ca. 83 Tage +/- 10 Tage.
Nein, wichtig ist es, die Anzahl der Sensorbars zu reduzieren, also eher nur eine 12er-Bar verbauen, an Stelle von vier 3er-Bars.
Über eine RS485-Schnittstelle können bis zu 96 Stromsensoren angeschlossen werden. Für max. 63 A.
Damit können im Verteilerschrank die Stromkreise kostengünstig mit überweacht werden.
12 Stromkreise können so mit < 400 € überwacht werden. Das sind nur ca. 34 € je Stromkreis.
Wirkenergie wird dann mit der Spannung und cos phi der zugehörigen Phase berechnet.
Sofern sichergestellt werden kann, dass über die Solaranlage ausreichend Restenergie zur Verfügung steht, kann der Smart Heater ausschließlich zur Warmwassererzeugung herangezogen werden.
Ob die zur Verfügung stehende Energie in den Sommermonaten ausreicht, um die Wassertemperatur konstant auf 60 Grad zu halten, hängt von der Kapazität der Anlage und dem Eigenverbrauch im Haus tagsüber ab.
Nein, der Smart Heater ist so konzipiert, dass er ausschließlich mit selbst erzeugtem Überschußstrom arbeitet.
Der Smart Heater ist nur ein Add-On in der Warmwassererzeugung.
Er unterstützt die Warmwassererzeugung mit eigenerzeugtem Überschussstrom.
Es wird die zur Verfügung stehende Restenergie (Strom) für das Heizen des Wassers im Pufferspeicher verwendet.
Wir empfehlen das Standard-Kabel 2466C von AlphaWire. Alternativ kann auch ein CAT5e-Kabel verwendet werden.
Auf die Firmware 2.04 können alle EM geupdatet werden ab installierter Firmwareversion 1.0.
Ja. Wir empfehlen jedes Update.
Die Firmware 2.04 bietet neue und verbesserte Funktionen:
Der Energy Manager EM300 wurde um die Möglichkeit erweitert, angeschlossene Sensoren nicht nur einzeln auszugeben, wie bisher, sondern Sensoren zu einer Gruppe zusammenzufassen.
Das ermöglicht z.B. die Darstellung eines dreiphasig abgesicherten Verbrauchers als solchen.
Der Energy Manager mit den Schnittstellen L und LR unterstützt seit Firmwarerevision 2.02 die Netzspannung 110 V und die Netzfrequenz 60 Hz. (siehe Changelogdatei).
Zusätzlich wurde die Stabilität und Sicherheit des Systems verbessert.
In älteren Firmwarerevisionen bis zur 1.50.1 war in den Updateprozess der Zwischenschritt einer Datensicherung eingebaut, den der Nutzer nicht umgehen oder deaktivieren kann.
Dieses Erstellen der Datensicherungsdatei kann bei Firmwarerevisionen älter als 2.02 bis zu einer Stunde und länger dauern.
Daher hat TQ ein Tool entwickelt, das den Updateprozess eines Energy Managers verschlankt, indem dieser Zwischenschritt des Erstellens einer Datensicherungsdatei umgangen wird.
Die Datensicherung ist zwingender Bestandteil des Updateprozesses bis zur Firmwareversion 1.50.1.
Um den langwierigen Zwischenschritt des Erstellens der Datensicherungsdatei zu umgehen, der – je nach Datenbankgröße – bis zu 1 Stunde und länger dauern kann, stellt TQ seinen Kunden das Update-Tool als Service zur Verfügung.
Das Update-Tool umgeht die zwingende Datensicherung älterer Firmwarestände bis 1.50.1.
Bei Geräten mit installierter Firmwarerevision ab 2.0 ist die Datensicherung als Zwischenschritt nicht mehr zwingender Bestandteil des Updateprozesses.
Diese Geräte können ohne auch das Update-Tool geupdatet werden, jedoch ist ein Neustart bei den Versionen 2.0 und 2.01 als ersten Schritt vor dem Einspielen der Updatedatei zwingend.
Das Update-Tool ist aber auch für diese Firmwarerevisionen ein hilfreiches Werkzeug, da sich hiermit mehrere Geräte im Netzwerk mit gleichem Adressbereich zeitgleich updaten lassen.
Ja. Es muss jedoch zuvor zwingend über die Weboberfläche neu gestartet werden.
Mit Installieren der Upatedatei über das Update-Tool wird intern eine Sicherung der internen Datenbank vorgenommen.
Alle Daten – gespeicherte Zählerstände wie auch Konfigurationseinstellungen – werden im Rahmen der Speicherlogik (siehe Changelogdatei unter Punkt Revision 2.02 Link) mit dem Update übernommen.
Dieser Prozess läuft intern im Gerät unberührt vom Update-Tool ab.